Die Rechen-Schule im Studienkreis
 
 

Diagnose und Förderung



Zu Beginn der Förderung erfolgt ein Rechentest, dessen Ergebnis eine individuelle Förderplanung ermöglicht. In kleinen Gruppen erlangen die Kinder Schritt für Schritt ein Verständnis für Zahlen und eine Vorstellung von Rechenvorgängen im Zahlenraum von 1 bis 1000.

Das Studienkreis-Förderkonzept bei Rechenschwäche sieht vor, dass jede 90-minütige Übungseinheit von unserer speziell geschulten Lehrkraft einzeln auf den Schüler abgestimmt wird.

Die Förderung findet in kleinen Lerngruppen von drei bis fünf Schülerinnen und Schülern einmal wöchentlich statt. Das Hauptkriterium für die Zusammensetzung der jeweiligen Lerngruppe ist dabei die Analyse der Rechentests, die vorab mit jedem Schüler einzeln durchgeführt werden. In begründeten Fällen wird auch Einzelunterricht angeboten. 

Je nach Wissensstand und Fähigkeiten lernt der Schüler zunächst, was Zahlen überhaupt sind, wofür sie stehen und in welcher Reihenfolge sie erscheinen. Geübt werden das Zählen und Abzählen, Zahlenmengen in Beziehung zueinander zu setzen und erstes Rechnen von 1 bis 20.

Anschließend geht es darum, die Basis für das Verständnis der vier Grundrechenarten zu schaffen.

Ausgehend von ersten Rechenanwendungen bis 10 wird der Zahlenraum allmählich erweitert und Ähnlichkeiten zu höheren Zahlbereichen werden herausgearbeitet. So erlangen die Kinder Schritt für Schritt Einsicht in die Welt der Mathematik.


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Die Tests zur Feststellung einer Rechenschwäche werden von qualifizierten Fachkräften in den Rechen-Schulen durchgeführt. Sollte bei Ihrem Kind eine solche Lernschwäche festgestellt werden, können Sie gemeinsam mit den Experten die Planung der individuellen Förderung besprechen.

Die Rechen-Schulen im Studienkreis fördern Kinder mit besonderen Problemen und Schwierigkeiten beim Rechnen und Zahlenverständnis. Im Mittelpunkt steht die gemeinsame Aufarbeitung von individuellen Fehlern. Inhaltlich werden der Zahlenbegriff, das Zahlensystem sowie das Verständnis der vier Grundrechenarten aufgearbeitet. Ergänzend dazu werden Übungen und Spiele zur visuellen Wahrnehmung und zum räumlichen Denken durchgeführt.
Jeder zweite Grundschüler hat Schwierigkeiten sich zu konzentrieren, haben Befragungen von Eltern gezeigt. Die Konzentrationsfähigkeit spielt auch bei dem Erlernen von Lesen, Schreiben und Rechnen eine große Rolle. So gehen Lernschwierigkeiten nicht selten mit Konzentrationsschwächen einher. Betroffenen Kindern sollte deshalb so früh wie möglich geholfen werden, damit sich schlechte Schulnoten gar nicht erst festsetzen.